Gelegentlich bin ich immer wieder von meinem eigenen Schlaf fasziniert. Heute Morgen bekam meine Mitbewohnerin gleich mehrere SMS hintereinander von der UM Police, draußen flog ein Hubschrauber und im Gang kam eine Durchsage.
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Das alles weiß ich aber nur vom Hörensagen, denn tatsächlich habe ich das ganze Drama friedlich verschlafen.
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Der Grund für all den Aufstand war übrigens ein Banküberfall inklusive Geiselnahme direkt gegenüber vom Campus. Gruselig.
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Soviel Feindseligkeit steht direkt im Kontrast zu dem Tag davor. Der war angefüllt mit Solidarität und rosa Feuerwehrautos.
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Der Grund für diesen Aufstand wiederum war eine Veranstaltung der rosa Firefighters im Kampf gegen Brustkrebs. Und weil Menschenaufläufe auch immer die menschlichen Fliegen anziehen, die sich Promoter nennen, habe ich neben einer rosa Ansteckschleife auch ein Fläschchen Kaba und zwei Dosen Eistee im Vorbeigehen eingesackt.
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Der Aufstand am Tag davor wiederum war vor allem international.
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Bei der Study Abroad Fair habe ich den Mannheim-Tisch betreut und ja, wurde ein bisschen wehmütig beim Anblick der Fotos. Tolle Stadt, tolles Schloss.
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Das Mannheimweh habe ich aber schnell getröstet: Sonnen am Pool bis zum Abend. Als die Sonne weg war, bin ich aber noch am Pool geblieben, für die letzte Tauchstunde dort.
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Für mich ist das einfach nur viel Spaß, für die nichtsahnenden Schwimmgäste, die sich erschrecken, wenn 19 Leute urplötzlich gleichzeitig mitten im Pool auftauchen weniger: "Woah, where did you guys come from?"
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