Mittwoch, 25. August 2010

"Nur wer sich seiner Zeit widmet, der gehört auch den späteren Zeiten an" (Karl Gutzkow)

Ich habe mittlerweile ja schon begriffen, dass die Identifikation mit der Uni hier einen sehr großen Stellenwert hat und dass die Events von der Uni riesengroß aufgeblasen sind.
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Das ist natürlich bei dem Canefest nicht anders. Diese beschauliche Messe im Stadion informiert die Studenten über sämtliche Organisationen und Clubs von der Uni. Campusmedien, Sportclubs, Länderclubs oder eher spezielle Vereine wie Roboterbauen oder spanische Ingenieure.
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Das Schieben und schleichen durch die Menge hat sich aber gelohnt. Alle haben am Eingang eine Plastiktüte für das ganze Werbematerial und die Werbegeschenke bekommen. Ein T-Shirt war für mich leider nicht mehr drin, aber ich bin um ein paar Kugelschreiber und Becher reicher..
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Ob ich tatsächlich bei einer Organisation mitmache, lasse ich mir noch offen, aber Lust darauf habe ich definitiv bekommen.Kein Wunder bei dem ganzen College Spirit, der einmal mehr in der Luft lag.
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Suspekt sind mir aber immer noch die Verbindungen mit den seltsamen Namen.
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Die waren Teil des Rahmenprogramms und haben eine Art Stepptanz mit Slogans aufgeführt. Also viel Getrampel, Gefuchtel mit den Armen und dazu enthusiatisches aber unverständliches Gebrüll. Höchstgradig seltsam.


Canefest statt Mannemer Mess

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