Montag, 23. August 2010

"Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch, bedeutend zu sein" (John Dewey)

Okay, wo fange ich bloß an. Es gilt drei wichtige Events zu rekapitulieren. Dann am besten vorne.
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Samstag Abend: Splash Party, also Schaumparty. Wer hätte es gedacht, obwohl ich mich zuhause davor scheue ins Schwimmbad zu gehen, habe ich in Bikini und Shorts nachts im Freien im Schaum getanzt. Sehr lustig das Ganze und selbst nachts um 12 noch schön warm.
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Mein Stil ist jetzt übrigens zeitloser denn je, habe es geschafft, auf einer der Rutschen meine Uhr zu verlieren... fail!
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Sonntag ging es dann zum President's Picnic, das tatsächlich im Garten der Präsidentin stattfand.
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Picknickdecken und -körbe gab es dann zwar nicht, aber der Ersatz war auch nicht schlecht: Jede Menge Fressbuden mit amerikanischen und exotischen Gerichten.
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Bei so einem mega Treffen, muss der College spirit natürlich gepusht werden und wer einmal einen amerikanischen Teeniefilm gesehen hat, weiß auch wie das passiert. Cheerleader und Marschkapelle.
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Auf der einen Seite ist es einfach nur lustig zu beobachten, auf der anderen aber tatsächlich sehr mitreißend, motivierend und begeisternd. Und auf noch einer anderen Seite (Frage des Tages: Wie sieht diese geometrische Figur wohl aus?!) erinnert die Hysterie mit Tanz- und Trommelbegleitung einfach an Guggemusik zur Faschingszeit.
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Das dritte Event stieg gestern Abend und war genauso filmreif wie das Picknick. Da war ich nämlich auf meiner ersten Bruderschaftsparty in einem Haus mit großen roten Plastikbechern und schlechtem Bier vom Faß.
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Dort trifft man übrigens sehr viele freshmen die es total "awesome!" finden, dass man in Deutschland schon mit 16 trinken darf. Das ist sowieso eines der beliebtesten Themen unter Studenten.
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Bedeutend zu sein, bedeutet eben auch dazuzugehören. Dazugehören, zu der beliebtesten, am meisten respektierten und bewunderten Gruppe. Sei es die Uni selbst oder das Volk der Partystudenten.

Go Canes

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