Samstagmorgen, 7 Uhr und mein wenig begeistertes und zirka 30% waches Ich schlurft zum Treffpunkt mit dem Scuba Club.
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Zeit für Tauchgänge Nummer sieben und acht in Pompano Beach.
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Ja, kingt langweilig, dort war ich ja erst tauchen und das sogar mit dem selben Boot, aber jetzt kommt keine Liste mit Träumen auf dem Boot. Wenn ich nämlich auf dem Boot geträumt hätte, wäre ich schwupps ins Wassergepurzelt.
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Die Fahrt zum Tauchort war wildes Wellenreiten und drei Leute haben es geschafft seekrank zu werden. Ich persönlich fand es total lustig und sehr spaßig. Einziger Nachteil, sobald man sich nicht mehr auf dem Deck hin- und herschaukeln lässt, sondern herumläuft und seine Ausrüstung richtet.
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Das Ergebnis: Die Chance auf viele blaue Flecke beim hin- und herstolpern und purzeln auf dem Boot.
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War es das wert? Ja!
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Es war mein bisher tiefster Tauchgang mit zirka 20 Meter, sehr aufregend und getaucht sind wir um ein Wrack herum und ja, einmal auch kurz rein. Bewohnt wird das Wrack von einem dicken, fetten. grünen Aal.
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Der hat brav rausgeguckt, sich gestreckt, den Mund auf- und zugemacht, sich in alle Richungen gedreht und sich scheinabr sogar streicheln lassen. Dieser Aal ist zu perfekt, meine Vermutung ist ja, dass man ihn dressiert und dann in das Wrack gesteckt hat, um dem Tauchort noch eine lebendige Sehenswürdigkeit zu verpassen.
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Wie immer waren aber auch viele bunte Rifffische am Start, gerne auch als kompletter Schwarm. Sehr faszinierend, wenn ein Schwarm leuchtend blauer Fische an einem vorbeirauscht.
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Einen Goliath Grouper habe ich auch gesehen, aber diesmal leider nicht in Streichelweite.
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Ich liebe mein neues Hobby!
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Die Quizfrage des Tages lautet: Geht eine Taucherbrille ein, wenn sie in der Waschmaschine wäscht? meine nicht.
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| Wasser und das, was darin herumschwimmt |

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