In Miami ist der weibliche Hintern wie ein Parkplatz, auf dem man "nur schnell mal hält, um Brötchen zu holen".
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Freitagabend, Club in South Beach, zirka 70 Internationals und eine Luft, die vor Hormonen nur so wabert.
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Überall wird der Balu getanzt, werden Hintern an Typen entlanggeschrubbelt.
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Jeder Hintern, der gerade nicht betanzt wird, ist frei. Klar, wenn ein Parkplatz frei ist, stell ich eben mein Auto darauf. Es interessiert niemanden, wieso der Parkplatz da ist, wieso er frei ist oder gar, was es für ein Parkplatz ist.
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Ich finde, da müsste ein bisschen mehr Ordnung her. Ich schlage Hosen und Röcke mit klarer Beschilderung vor: Absolutes und eingeschränktes Halteverbot, um zumindest die gruseligen Gestalten fernzuhalten. Wer möchte kann antürlich ein schlichtes "P" tragen oder gar die "Park + Ride"-Option wählen.
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Ich bin eindeutig dafür, vielleicht hört dann die Zieherei und Schieberei an Handgelenken und Taille auf.
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Mir ist schon klar, dass das jetzt prüde klingt, aber lieber so, als dass der weibliche Hintern noch zu einem Parkplatz einer Araltankstelle verkommt, auf dem die Dorfjugend rumhängt, wie es ihr passt.
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