Als Abschluss für diesen Blog soll es keine großen Abschiedsworte geben, sondern lieber etwas Lustiges: Ein Spiel!
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Die Regeln sind einfach, zu jeder ungeraden Zahl schreibe ich etwas, das ich nicht vermissen werde, zu jeder geraden Zahl schreibe ich etwas, das ich vermissen werde.
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1. Wireless Canes: Die nervigste und ja, davon bin ich überzeugt, hinterlistigste Internetverbindung des Erdzeitalters.
2. Die Leute. Zusammen mit einer lustigen Truppe Internationals unterwegs zu sein hat Spaß gemacht und auch in der Dining Hall habe ich fast immer jemand Bekanntes getroffen.
3. Die Dining Hall: All you can eat und nothing you have to clean afterwards ist zwar eine feine Sache (wenn auch teuer), aber ich freue mich auf Essen mit Geschmack.
4. Die UM Party Series: Mit einem Schulbus voller voller Leute günstig nach South Beach.
5. Die Dorms. Hässliche und dreckige Kämmerchen mit minimalster Privatsphäre. Ich mag zwar Geselligkeit, aber die gibt es auch auf andere Weise.
6. UMTV: Trotz Uni schon für das Fernsehen arbeiten und jede Menge Möglichkeiten sich an Kamera und anderem Equipment auszutoben.
7. Leitungswasser, das nach Pool schmeckt
8. Pool!
9. Public Transportion bzw. dessen Abwesenheit
10. Der UM Scuba Club. Tauchen ist mit das Beste, das ich in Miami gemacht habe und ein neues, festes Hobby von mir.
11. Eine Chinesin, die ohne zu klopfen ins Bad herein marschiert und selbiges auch gerne unter Wasser setzt. In manche Türen gehört einfach ein Schloss.
12. Den Ozean, denn in der Nähe von viel Wasser fühle ich mich einfach wohl.
13. Telefonate die zu 40% aus „Hallo. Hallo? Hallo? Hörst du mich?“ bestehen, Skype sei Dank: „Ich seh dich, aber ich höre nichts. Hallo? Sag mal was“, „ah, das Bild hängt“.
14. Pier. Keinen speziellen, die Erfindung Pier allgemein.
15. Klimaanlagen. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man durch ein offenes Fenster gute Luft hereinlässt und nicht heraus, ergo gehört in ein Zimmer einfach ein Loch nach draußen. Außerdem mag ich keine arktischen Temperaturen im Sommer.
16. Zumba! Endlich mal ein Sport, der mir Spaß macht.
16. Zumba! Endlich mal ein Sport, der mir Spaß macht.
17. Trinkverbot im Freien. So viele schöne Plätze draußen und keine gemütliche Ecke zum Trinken...
18. Gutes Deutsch. Ja, das klingt seltsam, aber die einzigen Leute mit denen ich mich auf Deutsch unterhalten habe, haben gutes und grammatikalisch meist richtiges Hochdeutsch gesprochen. Zurück im Badner Land, mit Assifernsehen, höre ich da leider ganz andere Variationen.
19. Ähm…
20. Einfach alles! Die ganze Erfahrung, das ganze Abenteuer war einfach so vollkommen fabelhaft und einmalig. Und ich werde die ganzen fünf Monate und einfach das Dortsein vermissen. Ich habe mich so lange auf den großen Auslandsaufenthalt gefreut und ständig war dieses große Abenteuer vor mir. Jetzt bleiben mir dafür viele bezaubernde Erinnerungen und Unmengen an zauberhaften Fotos.
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Tudeldu Miami!
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